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Annikas Mama Hedi schrieb am 09.12.2018 - 09:56 Uhr
Worldwide Candle Lighting

Engel am Fenster - ich sehe Dich.
Bringst Du mir Grüße?
Siehst Du auch mich?
Kommst Du von ihnen?
Weißt, wies ihnen geht?
Auf welchem Stern
ihr Zuhause jetzt steht?
Sind sie in Frieden
mit sich und der Welt?
Gibst Du mir Trost
in ein Herz, das zerfällt?
Engel am Fenster -
bring ein Licht in die Nacht.
Bitte zeig mir den Stern,
der jetzt über sie wacht.

(Marianne)

Liebe Anita,
heute zum Gedenksonntag für unsere vermissten Kinder möchte ich Dich wissen lassen, dass meine Gedanken auch bei Deiner liebenswerten Angelina und Dir sind.
Bei Annika auf dem Fensterbrett wird auch für Deine vermisste liebe Angelina heute Abend eine Kerze bei uns mitleuchten.

Herzliche Grüße in tiefer Verbundenheit,
Hedi mit Annika auch so sehr vermisst
Mama schrieb am 06.12.2018 - 16:01 Uhr
Vier Kerzen

Eine Kerze für den Frieden, weil der Streit nicht wirklich ruht.
Für den Tag voll Traurigkeiten, eine Kerze für den Mut.
Eine Kerze für die Hoffnung, gegen Angst und Herzensnot,
wenn Verzagtsein unsren Glauben heimlich zu erschüttern droht.
Eine Kerze, die noch bliebe, als das Wichtigste der Welt,
eine Kerze für die Liebe, weil nur diese wirklich zählt.
Verfasser mir unbekannt

Und wieder ein Advent ohne dich Angelina,
Sehnsucht, die bleibt,
und mit jedem Kerzenschein leise traurige Grüsse zu dir sendet
In Liebe Mama
Bennys Mom Christa schrieb am 02.12.2018 - 19:21 Uhr
Lieben heißt,
das größte Glück zu empfinden,
das Gott uns geschenkt hat.

Lieben heißt,
einander anzunehmen,
mit allen Stärken und Schwächen.

Lieben heißt,
sich anzusehen und zu wissen,
was der andere fühlt.

Lieben heißt,
sich über jeden gemeinsamen Tag zu freuen.

Lieben heißt,
gemeinsam lachen und
gemeinsam traurig sein.

Lieben heißt auch,
loszulassen, wenn der Tag gekommen ist.

Lieben heißt auch,
zu trauern, weiterzuleben,
in der Hoffnung, sich wiederzusehen.
Das ist meine Liebe.

Maria Höll-Fiebrandt

Ich wünsche deiner Familie einen Lebbaren ersten Advent,mit lieben Gedanken an dich lieber Angelina, von Bennys Mom Christa
Dagmar Geyer schrieb am 02.12.2018 - 09:30 Uhr
Das erste Lichtlein

Bald ist es wieder mal soweit.
Das erste Lichtlein brennt.
Man sitzt am Tisch allein, zu zweit,
mit Menschen, die man kennt.

Und einen Moment schaut man allein,
wenn man es gerade kann,
in den Kerzenlichterschein
und fängt zu träumen an.

Von früher, von der schönen Zeit,
von jetzt, von tollen Dingen.
von Liebe, Glück und Heiterkeit,
was mag die Zukunft bringen?!

Dann schaut man seine Lieben an,
die jetzt mit sitzen hier
und das sie da sind und gesund,
ist dankbar man dafür.

Man denkt auch an die, die einst waren,
an alles Schöne, was wir taten
in Wochen, Monaten und Jahren,
solange wir sie hatten.

Besinnlichkeit und Friedlichkeit,
Beginnt jetzt ohne Frage.
Ich wünsche euch die alle Zeit
und wunderbare Tage.
(NINO ENGEL)


Einen schönen 1. Advent hinter den Horizont

Daggi mit NINO für immer
Christina schrieb am 29.11.2018 - 22:14 Uhr
Ein helles, warmes Licht für Dich
Du bist es wert, so sehr geliebt zu werden.
Du bist es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an deiner Stelle.

Wir sind nicht von dieser Welt,
wir - die einen geliebten Menschen verloren haben.
Wir alle mussten die traurige Erfahrung machen, dass trauernde Menschen nicht angenommen werden. Die Kälte und das Unverständnis macht uns -neben unserem Verlust- schwer zu schaffen. Nach nur einigen Monaten war der Tod unserer Lieben für die meisten kein Thema mehr....... wir haben gelernt, still zu trauern. Deshalb sind die lieben Worte, die Kerzen die für unsere Lieben angezündet werden so unheimlich tröstend, spürt man doch, dass die gleichen Gefühle und Gedanken bestehen.
Danke dafür

Christina mit Ann-Kristin tief im Herzen und immer dabei
Bennys Mom schrieb am 25.11.2018 - 17:42 Uhr
Am Totensonntag stehen wir an den Gräbern
und spüren in der Seele den herben Verlust.
Der Tod nahm uns unsere lieben Menschen
hinterließ Trauer, Seelenschmerz und Frust.

Erinnerungen an sie drängen jetzt nach oben,
an das Leben mit ihnen und die schöne Zeit.
Uns fällt auch ein, was wir nicht vermochten
und es machen sich auch Schuldgefühle breit.

Schauen wir ruhig auch das Unvermögen an
wir dürfen es in Gottes gute Hände abgeben.
Gott nimmt unser menschliches Versagen an
und begleitet uns in schwerer Zeit im Leben.

Gedenken wir der Menschen, die dort ruhen
und danken wir ihnen für das, was uns bleibt:
Erinnerungen an das Miteinander im Leben,
das Schöne, das Seiten des Lebens schreibt.

26.09.2013 Sieglinde Seiler

Mit lieben Gedanken an dich von Bennys Mom Christa
Mama schrieb am 08.11.2018 - 19:59 Uhr
Dein Name bleibt
mit meinem Herzen
schrieb ich in den Sand
dein Name bleibt
auch wenn die Winde
tausend Tänze tanzen
und wilder Wirbel
zu zerstören droht
was nicht
in mir
zerstörbar ist
dein Name bleibt
auch wenns im Muschelgang
des Herzens
flüsternd raunt
Warum?
Auch wenn das Silberrad des Lebens
wie unbefragt
und selbstverständlich weiterläuft
Roulette des Seins?
Du lebst
in meinen Träumen fort
ganz wie ein Blütenbaum
voll duftender
Erinnerung
Denn du warst gestern
du wirst morgen sein

Dein Name bleibt
in mir die Atemwunde
weil ich
in mir
dich nicht
vergessen kann
Drutmar Cremer

Mit Sehnsucht und unendlicher Liebe
Mama
Bennys Mom Christa schrieb am 01.11.2018 - 18:04 Uhr
Absturz in die Tiefe

Ich seh raus,
In meiner Sicht,
Seh ich einen warmen blauen Himmel im Sonnenlicht.

Er ist so hell, der Sonnenschein,
Ich könnt mich freuen,
Aber ich fühl mich allein.

Ausgeschlossen, verriegelt von der Welt,
Die Träne von meinem Gesicht,
Tief in meine Seele fällt.

Ich fühl nur Schmerz und Tauer,
Mein Herz ist umgeben von einer großen Mauer.

Sie lässt nichts durch,
Sie wächst durch Schmerz,
Durch meine Trauer, verriegelt sie mein Herz.

Die Tränen fallen tief hinein,
Diese Trauer, der Schmerz, sie lassen mich schrein.

Ganz laut schrei ich aus meiner Seele raus,
Doch keiner hört mich, es ist aus.

Die Liebe vergeht, das Herz erblasst,
Doch keiner befreit mich von dieser Last.

Ich kämpfe, ich kämpfte,
Ich kann nicht mehr,
Die Gefühle sind weg,
Ich fühl mich so leer.

Immer tiefer stürze ich ab,
In die Tauer und Schmerz,
Die ich in mir hab.




Autor Elli A.
1990

Einen lieben Gruss von Bennys Mom Christa
Annikas Mama Hedi schrieb am 27.10.2018 - 20:10 Uhr
Ich seh Dein Bild
Du strahlst mich an
Dein Zauber hüllt mich ein
und plötzlich steht die Zeit ganz still
und Du scheinst hier zu sein.

Dann schließ ich meine Augen
und seh Dich vor mir stehn
ich kann Dein Lachen hören
das Leuchten Deiner Augen sehn

und dann kann ich Dich spüren
drückst Dich ganz fest an mich
strahlst mich an und sagst ganz leise:
Hab Dich lieb.

Was Du in diesem Augenblick
mir gibst, ist unersetzlich.
Ich drück Dich fester noch an mich
und fühl mich so verletzlich.

Ich kann die Tränen nicht mehr halten
sie laufen über mein Gesicht.
Du löst Dich sanft aus meinen Armen sagst:
Bitte weine nicht.

Ich bin doch da, ich hab Dich lieb,
will immer bei Dir bleiben.
Was Du mit Deinen Worten gibst
ich kann es nicht beschreiben.

Ich nehm Dich nochmals in die Arme,
Du lachst und hältst Dich an mir fest
und sagst nur: Glaube mir,
es gibt nichts, was uns trennen kann.

Ach könnte ich die Welt doch nur
mit Deinen Augen sehen
und Dein Vertrauen in das Gute
könnt auf mich übergehen.

Dann mach ich die Augen auf,
dein Zimmer ist so kalt und leer
der Zauber ist mit Dir verschwunden
ich seh und spüre Dich nicht mehr.

Und wieder starr ich auf Dein Bild
und wünsche Du wärst hier.
Ich halt Dich fest in meinem Herzen
bist Du auch nicht bei mir.

(Verfasser unbekannt)

Liebe Anita,
ich denke auch wieder an Dich und Deine liebe vermisste Angelina und möchte Dir ganz viele liebe Grüße einschreiben.
Das Gedicht beschreibt es so treffend - und wieder starr ich auf Dein Bild
und wünsche Du wärst hier - sicher geht es Dir genauso.
Obwohl wir uns nicht persönlich kennen, fühlen wir uns in unserer Trauer und Sehnsucht um unsere lieben Mädchen eng verbunden.

Fühle Dich umarmt, liebe Grüße schickt Dir,
Hedi mit Annika auch so sehr vermisst
Edith schrieb am 26.10.2018 - 23:19 Uhr
Wenn es still wird

Am Anfang waren viele hier,
bekundeten ihr Beileid mir.
Sie kamen vorbei, sie riefen an,
Worte des Trostes kamen auf Karten hier an.

Sie wussten, dass meine Trauer unfassbar groß ist
und sie wussten wie sehr du mir fehlst.
Sie kamen und hielten mir die Hand,
da sie spürten welch tiefe Liebe uns verband.

Aber nun ist es schon eine Weile her,
nun kommt fast keiner mehr.
Es sind nicht mehr allzu viele, die nach dir fragen,
nun sind es nur noch wenige, die meine Trauer ertragen.

Und ganz allmählich wird es still,
kaum noch jemand der von dir hören will.
Die Welt soll sich doch für mich weiter drehen,
ich soll neu anfangen, soll nach vorne sehen.

Dabei war ich noch nicht so weit,
für den nächsten Schritt längst noch nicht bereit.
Nein, ich wollte nicht nach vorne sehen,
und auch keinen Schritt ohne dich weiter gehen.

Viel zu oft ist es jetzt still um mich,
und wieder sitz ich hier und weine um dich.
Es sind so viele, die verstehen es nicht,
dass man vor Trauer fast zerbricht

In liebevoller Erinnerung mein Engel

Text: Y.Mohr

Liebe Grüße
Edith mit Malte unendlich vermisst
 

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