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Bennys Mom Christa schrieb am 18.08.2017 (17:54 Uhr)

Ich vermiss dich


Ich denke an dich, du bist nicht mehr da,
du fehlst immer wieder, Jahr für Jahr.

Ich vermiss dich!

Es kommt ständig wieder und tut immer noch weh,
in Gedanken ich immer dich vor mir seh.

Ich vermiss dich!

Es ging alles so schnell, es hat keiner gefragt,
alles wird gut, hast du anfangs gesagt.

Ich vermiss dich!

Doch es kam anders, und du hast gespürt,
dass dein Weg nur noch weg von uns führt.

Ich vermiss dich!

So viel haben wir geredet, doch hat es gereicht?
Der Abschied war alles andere als leicht.

Ich vermiss dich!

Wann hört das auf, ist vertrieben der Schmerz?
Wann weint nicht immer mal wieder mein Herz?

Ich vermiss dich!

Vielleicht ist es gut, wenn ich an dich denk,
denn dass es dich gab, das ist ein Geschenk.
Ich bin ein Teil von dir, und das ist gut,
gib mir deine Kraft, deine Ruhe und Mut.
Hilf mir zu leben und beschütze mich,
dann denke ich mit einem Lächeln an dich.

Ich vermiss dich.




Autor: Claudia Henkel

Ich lasse eine stille aber liebe Umarmung hier von ganzem Herzen Bennys Mom Christa
Mama schrieb am 07.08.2017 (14:43 Uhr)
Wie kann ich dich jemals vergessen!
Du füllst meinen Tag und die Nacht.
Noch kann ich nur schwerlich ermessen,
wie reif mich dein Abschied gemacht.
Die Wunde wird nie in mir heilen,
im Schmerze gehörst du mir ganz.
So will ich die Nacht mit dir teilen,
als wäre sie Traum oder Tanz.
Du bist mir noch enger verbunden
als jemals im Leben zuvor.
So hab ich wiedergefunden,
was kurz an den Tod ich verlor.
Ich werde dich zärtlicher halten,
als je es im Alltag gelang,
wo andere Maßstäbe galten
und eins um das andere rang.
Wie innig sich Seelen umschweben,
seit deine Gestalt mir verblich!
Ich lebe ein doppeltes Leben:
Je eines für dich und für mich.
Waltraut Puzicha

In unendlicher Liebe
Mama
Bennys Mom Christa schrieb am 06.08.2017 (17:58 Uhr)
Tränen

Ich spür wie sie raus wollen,
versuch sie zu unterdrücken,
nicht weinen, nicht weinen,
doch es geht nicht.

Ich spür wie sie kommen,
schnell die Augen zukneifen,
doch es geht nicht.

Langsam rollt die erste Träne über mein Gesicht,
nicht weinen, nicht weinen,
doch es geht nicht.

Und noch eine, und nochmals,
immer mehr werden es,
nicht weinen, nicht weinen,
doch es geht nicht.

Mein Blick wird verschwommen,
geschwind wische ich über meine Augen,
nicht weinen, nicht weinen,
doch es geht nicht.

Immer neue Tränen kommen,
immer mehr und mehr,
ich halt es nicht mehr aus,
ich lass ihnen freien Lauf,
weinen, weinen, einfach weinen.




Autor: Andrea Bachmann

Einen ganz lieben sonntagsgruss und eine liebe Umarmung von Bennys Mom Christa
Daggi schrieb am 31.07.2017 (08:09 Uhr)
Danke und ganz liebe Grüße

Was immer die Beiden da, wo sie jetzt sind an Dummheiten und Streichen machen, ich krieg es manchmal zu spüren. Aber es ist okay und gut, hauptsache es geht ihnen gut. Das war unser größter Wunsch zu ihren Erdenlebzeiten und das ist er bis heute geblieben.


Vergessen
Ich leb auf der Welt und hab das Gefühl,
ich gehöre hier garnicht mehr hin.
Ist das hier noch echt oder ist das ein Spiel?
Für mich macht das keinen Sinn.

Ich werd mogens wach und begrüße dich.
Doch ich kann dich schon lang nicht mehr sehn.
Ich geh durch den Tag, du begleitest mich,
unsichtbar, doch wie soll das gehn?!

Ich blick in die Nacht und seh diesen Stern,
der größer ist und auch heller.
Er blinkt mir zu:Ich hab dich gern!
Und er leuchtet dabei immer greller.

Es ist so unwirklich geworden,
so, als wär um mich rum nichts mehr echt.
Ich kann es kaum sagen mit ein paar Worten.
Mir gehts gut und doch eigentlich schlecht.

Ich bin so einsam unter Vielen
Bin ich noch?, frag ich mich indessen.
Ich bin hier zurück, kann nichts mehr erzielen.
Ich glaube, man hat mich vergessen.

Du gingst voraus und liest mich zurück.
Meine Welt ist seither stehn geblieben.
Ich will dir folgen, mein ganzes Glück.
Ich tue dich do sosehr lieben.

Ich find nicht den Weg, oh hilf mir bitte.
Ich weiß, du bist hier,doch nicht in meiner Mitte!

Und ich höre dich sagen: So geht das noch nicht!
Halte durch, diese Welt ist auch schön.
Ich wisch dir die Tränen aus deinem Gesicht,
dann kannst du sie besser sehn.
Ich bin bei dir und lieb dich zurück
und vergessen hab ich dich keinen Augenblick!
(NINO ENGEL)



Daggi mit NINO für immer
Annikas Mama Hedi schrieb am 21.07.2017 (13:49 Uhr)
Sommer

Sommer umschließt mich wie warme Hände,
damit ich geborgen Platz darin fände.
Der Sonne durchdringende Strahlen,
versuchen mich zu befreien von Seelenqualen.
Öffne für einen Moment mein Herz,
bevor es sich verschließt vor Trauer und Schmerz.
Sommerdüfte machen mich benommen,
dabei ist doch mein ganzes Glück zerronnen.
Sommer gaukelt mir das Paradies nur vor,
lässt mich dann stehen als Narr und Thor.
Mein Kind erlebt den Sommer nicht mehr,
bleibe zurück verzweifelt und leer.

(Holger Günther)

Liebe Anita, ich sende Dir sehr traurige,
aber ganz viele liebe Grüße in mitfühlender Verbundenheit,
Hedi die ihre liebe Annika auch so sehr vermisst
Daggi schrieb am 20.07.2017 (07:40 Uhr)
Jenseits und Diesseits

Jenseits von uns
da scheint immer die Sonne.
Jenseits von uns
gibt es Krankheiten nicht.
Jenseits von uns
tragen alle die Krone.
Jenseits von uns
sind alle im Licht.

Diesseits von uns
gibt es Sturm auch und Regen.
Diesseits von uns
gibts es Schmerz auch und Leid.
Diesseits von uns
gibt es für und auch gegen.
Diesseits von uns
gibt es auch Dunkelheit.

Diesseits ist hier,
das können wir sehen.
Jenseits ist dort,
wohin wir mal gehen.

Sagt, wo ist Jenseits,
zeigt mir den Weg.
Öffnet nur einmal kurz die Pforte.
Ich bin im Diesseits
auf sehr schmalen Steg.
Möcht einmal kurz sehn den herrlichen Ort.

Doch das ist nicht möglich,
man kann ihn nur spürn.
Hinter der großen Diesseitstür.
(NINO ENGEL)

Daggi mit NINO für immer
Bennys Mom Christa schrieb am 10.07.2017 (14:26 Uhr)
Wolken ziehen, Regen fällt, verdeckt so meine Tränen. Vermischen sich hin zu einer Flut, die Tränen und der Regen. Gedanklich bin ich ganz weit fort, im Himmel bei den Engeln. Frage mich bist du auch dort? Ich würde es mir wünschen. So steh ich nun vor Deinem Grab, der Regen macht die Haare nass. Grab die Hände in die Erde und wünsch fest ich wär bei Dir. Plötzlich da kommt die Sonne raus, vereint sich mit dem Regen, Entstanden ist ein Regenbogen so bunt und wunderschön. Kannst Du ihn sehn? Ich hoffe es, ein Bund entsteht so zwischen uns wie einst im wahren Leben.
Ich denke an dich und deine Familie Bennys Mom Christa
Martina Häberle schrieb am 06.07.2017 (13:44 Uhr)
Ich bin das tiefe Himmelsblau,
der schöne frische Morgentau.
Sucht mich und blickt im Dunkeln
in die Ferne -
bei Nacht bin ich das Funkeln
Eurer Sterne.

Liebe Grüße in den Sternenhimmel
Martina mit Nicole im tiefsten
Herzen
Mama schrieb am 01.07.2017 (21:20 Uhr)
Wunschstern

Einen Stern, der tröstend in die Dunkelheit unserer Trauer leuchtet,
einen Stern, der Hoffnung bringt
und unseren Schmerz und unsere Sehnsucht lindert,
den wünscht sich jeder Trauernde.
Einen Stern, der uns neue Wege zeigt
und uns aus unserer Ohnmacht befreit.
Einen Stern der deinen Namen trägt
und freudiges Erinnern über unsere Trauer legt.
Dieser Stern, ein heller Gruß von dir, soll leuchten über uns,
das ist unser Wunsch

Silvia Stoppa


Mit Sehnsucht nach dir Angi
Mama
Mama schrieb am 29.06.2017 (19:33 Uhr)
Fest der Firmung

vor vier Jahren noch mit dir,
morgen mit deiner Schwester
ohne dich.
Wirst du dabei sein,
morgen,
irgendwie,
von irgendwo her?
Werde ich es wahr nehmen können?
Werde ich es aushalten
ohne dich?
Gelingt mir die Dankbarkeit,
dass ich das auch mit dir
erlebt habe?
Offen sein,
wenn doch das Herz nur weinen will.
So denk ich an dich,
voll Sehnsucht und Liebe

deine Mama

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